Reifenplatzer in der Pampa vor Zouala, Marokko (27.08.2006)
n48e11.de
was zum Teufel soll diese Adresse?!?

Sonntag, 29. August 2010aus: Horn von Afrika, Jemen & Naher Osten 2010
Routenteil: Berbera

Die Nacht war sehr stürmisch und sogar Gewitter hat es gegeben, weswegen die Temperatur heute um einiges erträglicher zu sein scheint als noch gestern. Trotzdem, wie nicht anders erwartet, verbringen wir den Großteil des Tages im Hotelzimmer. Bis auf die Unterwäsche ausgezogen lümmeln wir mal liegend, mal sitzend auf unseren Betten rum, trinken literweise Wasser und nutzen die Zeit mehr oder weniger sinnvoll mit dem Schreiben von Berichten. Robert schaut sich auf seinem Funkgerät einen kompletten Film an, den er eher zufällig dabei hat, und ab und zu darf auch kurz mal Internet genutzt werden, das beim Anbieter Telesom zu Preisen von 35 US-Cent pro Megabyte das Preisniveau von deutschen Mobilfunkanbietern aufweist.

Zettel vom Zollamt mit unseren Namen.
Zettel vom Zollamt mit unseren Namen.

Hassan ruft nachmittags an und sagt, das Schiff fahre heute Nacht. Wirklich glauben werde ich das zwar erst, wenn ich es ablegen sehe, aber die Nachricht hebt eindeutig die Stimmung. Um fünf treffen wir uns mit ihm, um zusammen zum Ein- und Ausreisebüro gegenüber unserem Hotel zu gehen. Nebst einer schlafenden Person im Garten tauchen erst nach einigem Rumtelefonieren ein paar weitere Leute auf, deren jeweilige Funktionen mir unklar bleiben. Einer hat die Schlüssel zum Raum mit dem Schild »Immigration Commander’s Office«, der nächste gibt ein paar Anweisungen hier und da, der dritte hingegen ist meiner Erkenntnis nach total nutzlos. Er ist es auch, der – nachdem Stempel und Register aus dem Chefbüro in den Flur gelegt wurden, wo wir zu sechst um einen Holztisch rumstehen – unsere Pässe stempeln soll, sich jedoch zunächst so unbedarft in der Bedienung anstellt, dass ich ihm den Stempel kurzerhand wegnehme. Wäre doch cool, mal selbst seinen eigenen Reisepass zu stempeln, denke ich mir, und da niemand etwas dagegen zu haben scheint, habe ich diese Premiere wenige Sekunden später hinter mir. Doch nicht nur stempeln, reinschreiben muss ich gleich danach auch noch, da das Datum handschriftlich neben dem – also nicht mal im – Stempel angebracht wird. Nachdem auch Roberts Pass gestempelt wurde, wird uns noch ein handschriftlicher Zettel in die Hand gedrückt, den wir bei Verlangen eventuell am Hafen vorzeigen werden müssen. Was genau darauf steht, wissen wir nicht.

»Twenty dollar, twenty dollar« heißt es nun von einem der dreien, jeweils auf mich und auf Robert zeigend. Das Ganze außerdem ohne ein »bitte« oder sonstige Umschweife beziehungsweise Begründungen in dem typischen Ton der Selbstverständlichkeit, bei dem ich meinem Gegenüber am liebsten eine astreine Watsch’n verpassen würde – ebenfalls ohne Umschweife. Diesem Ton begegnet man nämlich meistens genau dann, wenn etwas Unerhörtes verlangt wird und eine Diskussion deshalb erst gar nicht aufkommen soll.

Berberas Hafen.
Berberas Hafen.

In der Tat sind wir sehr überrascht ob der Forderung, da Saeed vom Oriental Hotel uns extra noch den Hinweis mit auf den Weg gab, wir sollten bei der Ausreise nichts zahlen, und auch weil es laut Reiseführer an den Land-, und somit mutmaßlich auch an den Seegrenzen, keine Ausreisegebühren gibt. Unserer Ansicht nach möchte sich hier jemand einfach nur eine goldene Nase verdienen und deshalb schalten wir auf stur. Die Pässe sind eh schon gestempelt, was also sollen sie machen? Der eine regt sich zwar nach allen Regeln der Kunst auf und versucht sogar, Robert den Reisepass aus der Hand zu nehmen, doch der reagiert schnell genug, um den Versuch ins Leere laufen zu lassen. Hassan verhält sich derweil eher zurückhaltend und scheint etwas perplex ob unserer Zahlungsverweigerung, meint jedenfalls, dass er zwar nicht genau Bescheid wisse, die zwanzig Dollar pro Kopf aber wohl schon stimmen dürften.

Gut, wenn das so ist, können die Burschen doch sicher eine Quittung ausstellen, oder? Jetzt regen sich auf einmal alle drei auf und der Obermacker geht mit uns vor die Tür, während er aufgeregt irgendwas von »Gümrük«, also Zoll, von sich gibt. Außerdem nimmt er sein Telefon raus und tippt eine Nummer ein, die er jedoch nie anwählt. Stattdessen sagt er nochmal etwas zu Hassan, der daraufhin meint, wir sollten 20 Dollar zahlen – zusammen. Am liebsten würden wir noch ein bisschen weiterstreiten oder gar mit unseren Pässen einfach wegmarschieren, doch in gewisser Weise sind wir in diesem Moment ja auch für Mr. Hassans Reputation verantwortlich. Zehn Dollar pro Kopf scheint uns daher ein angemessener Betrag zu sein, um alle Beteiligten ihr Gesicht wahren zu lassen. Also zahlen wir. Und dampfen ab. Hassan möchte sich dann wieder um halb neun bei uns melden.

Zum dritten Mal essen wir im Restaurant al-Hayat bei Ali zu Abend. Der Fisch ist wirklich gut und die Atmosphäre mit den Plätzen direkt am Wasser auch ganz nett. Interessant, wenn nicht gar lustig, ist es dabei auch immer wieder, die anderen beim täglichen Fastenbrechen zu beobachten. Robert bringt es ohne große Umschweife auf den Punkt: »Die fressen wie die Tiere.« In der Tat ist es beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit nach dem Ruf des Muezzins alles ins Maul gestopft wird, Knochen und Kerne zur Freude etlicher Katzen auf den Boden gespuckt werden, und Rülpser fortwährend zum Klangbild gehören.

Wir sind gerade auf dem Rückweg von unserem Nahrungsmitteleinkauf, in dem wir unsere letzten Schilling und Kleindollar los wurden, als Hassan mitteilt, dass er bereits vor dem Hotel stehe und auf uns warte. Verrückt! Es ist gerade mal eine Minute nach halb neun und dieser Afrikaner steht überpünktlich bereit, obwohl er zur Zeit nicht einmal ein eigenes Auto zur Verfügung hat und deswegen ständig andere um ihre Fahrdienste bitten muss. Unsere erste Anlaufstelle ist wieder das Büro der Fährgesellschaft, welches diesmal offen ist und wo wir zusammen 100 Dollar für die Überfahrt bezahlen. »No room, you always stay outside. You are going with livestock. We give you somali food and, of course, free water. It will be very rough! Twenty four hours to go.« So lautet die klare Ansage, die bei Touristen in Polo-Hemd und Jeans vielleicht ewas wichtiger genommen wird als bei welchen in Outdoorüberlebenskluft.

Die Seastar bei unserem Eintreffen. Die Tiere sind noch nicht da.
Die Seastar bei unserem Eintreffen. Die Tiere sind noch nicht da.

Direkt im Anschluss fahren wir an den Hafen. Schnell merken wir, dass wir alleine verloren gewesen wären: Im Gegensatz zu meinem Eindruck von gestern wird abends streng kontrolliert. Unser Fahrer macht jeweils brav in bester Checkpoint-Manier die Innenbeleuchtung an und stoppt den Wagen zehn Meter vor jeder Kontrolle ab, bis er und Hassan erkannt und weitergewunken werden. Um uns im Fond scheint sich indes niemand zu scheren. Nicht minder schwierig ist das Finden des richtigen Schiffes, das an einer Ecke am Ende des Kais liegt und das kleinste von allen ist. Sein Name ist »Seastar«. Herzlich bedanken wir uns bei Mr. Hassan, der sich wunderbar um uns gekümmert hat und uns nun alleine vor der Rampe zurücklässt.

Vor drei Uhr werde sicher nicht abgelegt sagt man uns. Unser Gepäck verstauen wir also vorerst in irgendeinem Raum an Bord und gehen dann den Hafen erkunden. So streng die Einlasskontrolle schien, so sehr scheint es allen und jedem absolut egal zu sein, was im Hafen selber passiert. Auf dem Kai geht es mehr zu als auf dem Jahrmarkt: LKW kommen und gehen, rangieren herum, Hunderte Arbeiter laufen durch die Gegend, nochmal genauso viele sitzen gelangweilt zwischen Maissäcken, Autoreifen und sonstigem Gerät herum, warten auf ihren Einsatz oder gönnen sich einfach eine Pause.

Die Bravo P im Hafen von Berbera.
Die Bravo P im Hafen von Berbera.

Das nächstgelegene Schiff, an dem reger Betrieb herrscht, die Bravo P unter panamesischer Flagge, ist ein für hiesige Verhältnisse großes, 176 Meter langes Ungetüm mit einer Ladung Getreide. Mais, um genauer zu sein. Davor stehen auf dem Kai zwei aus Containern bestehende Einsackvorrichtungen, die wiederum aus jeweils zwei aufeinander gestapelten Containern bestehen. Der Kran des Schiffes setzt abwechselnd je eine Ladung Mais in einen der oberen Container ab, von wo das Getreide durch diverse Sperren, Portionierer und sonstige Vorrichtungen nach unten fließt. Dort gibt es zwei Fließbänder, an denen vier Personen damit beschäftigt sind, im Dreisekundentakt an jedem Band einen neuen Sack in die Abfüllvorrichtung zu hängen, der dann automatisch gefüllt wird und selbstständig auf das Fließband fällt. Die Säcke werden zu beiden Seiten aus dem Container herausgeleitet und fallen dort auf andere Fließbänder, die sie auf LKW führen, auf denen jeweils wieder drei bis vier Personen damit beschäftigt sind, die 50 kg schweren Brocken anständig zu verstauen.

Mais für das Welternährungsprogramm wird vom Schiff Bravo P gehoben und in Säcke abgefüllt.
Mais für das Welternährungsprogramm wird vom Schiff Bravo P gehoben und in Säcke abgefüllt.

»WFP – World Food Programme« und »Gift of Spain« steht auf den Säcken, doch das Schiff komme von irgendwo anders her, sagt man uns. Wahrscheinlich kann man einfach zu den VN gehen und »eine Ladung Mais für die armen Kinder in Somalia, Äthiopien und sonstwo« kaufen, dann liefert man noch die Säcke mit der eigenen Aufschrift und schon ist das schöne Geschenk perfekt. Den Inhalt hat Spanien nie zu Gesicht bekommen. Ach, und weil man gerade dabei ist, kauft man auch noch für andere arme Afrikaner ein und schickt dasselbe Schiff vorher nach Mombasa. Dort war dieses Schiff jedenfalls vorher, sagt uns ein Kenianer, der mit der Überwachung des Abfüllens betraut zu sein scheint.

Mais wird direkt am Schiff in Säcke des Welternährungsprogramms abgefüllt.
Mais wird direkt am Schiff in Säcke des Welternährungsprogramms abgefüllt.

Das nächste Schiff ist ein klassisches Containerschiff, von dem gerade abgeladen wird. Im Gegensatz zu den Hundertschaften nebenan reichen hier acht Mann am Boden und sechs auf dem Schiff, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Entsprechend ruhig geht es zu. Man darf sich das hier nicht so vorstellen, wie man es von Bildern kennt – der Hafen selbst scheint keinen einzigen Kran zu haben, es gibt keine Schienen, keine tollen Geräte, sondern einfach nur ein paar wild zusammengestellte Container zwischen ein paar Lagerhallen. Anständige Containerterminals sehen anders aus. Die beiden Schiffskräne heben also die Container nach draußen und lassen sie soweit herunter, dass sie etwa anderthalb Meter über dem Boden schweben. Von vier Leuten, die es sich zwischendurch immer wieder in einer Ecke zum Qat-Kauen oder Trinken gemütlich machen, werden sie dann an den vier Ecken empfangen, festgehalten und, wenn nötig, gedreht. Daraufhin kommt entweder ein LKW oder eine hafeneigene Zugmaschine, die rückwärts unter den Container fährt. Die vier Mann richten den Container dann punktgenau auf die Ladefläche aus und mit etwas Glück lässt der Kranführer ihn genau im richtigen Moment herunter, sodass er perfekt auf der Ladefläche sitzt und die beiden Noppen an ihrem vorderen Teil in den Öffnungen des Containers einrasten.

Containerverladung am Hafen Berberas.
Containerverladung am Hafen Berberas.

Mein allgemeiner Eindruck, nachdem ich das alles gesehen habe: Wer am Hafen arbeitet und nach fünf Jahren noch alle Finger und Glieder beinander hat, kann sich glücklich schätzen. Zu schnell ist mal eine Hand unter dem Container eingequetscht. Oder, wie gerade ebenfalls beobachtet, man fällt einfach zusammen mit einem Sack von einem 50 Jahre alten LKW herunter, weil dessen Ladeklappe hinten wegbricht.

Verschütteter Mais wird von Hand zusammengekehrt und in WFP-Säcke abgefüllt.
Verschütteter Mais wird von Hand zusammengekehrt und in WFP-Säcke abgefüllt.

Beim letzten Schiff am Kai ist am wenigsten los. Neben der Laderampe des Roros unter der Flagge Panamas sitzt ein Weißer – für uns seit Tagen der einzige weit und breit – auf einem Plastikstuhl und beobachtet das wenige Treiben am Schiff bei einem Kaffee. Es stellt sich heraus, dass er Kapitän, so weiß aber gar nicht ist, denn es handelt sich um einen Syrer aus der Küstenstadt Tartus. Sofort fängt er an, sich über die Somalis und auch seine Mitarbeiter an Bord zu mockieren. Sie arbeiteten zu wenig und schöben den Ramadan als Begründung vor, lächerlich sei das. Ob er Christ sei, frage ich ihn angesichts dieser Äußerungen, doch nein, er sei Moslem. Na, also wenn schon der Syrer sich so über die Arbeitsmoral beschwert, was soll dann erst ein deutscher Kapitän sagen?

Eine Herde Kühe wird für den Transport nach Jemen auf die Seastar getrieben. Robert wartet auf Paletten sitzend und wird kurz später überrannt.
Eine Herde Kühe wird für den Transport nach Jemen auf die Seastar getrieben. Robert wartet auf Paletten sitzend und wird kurz später überrannt.

Als wir zu unserem kleinen Schiff zurückkommen, das im Gegensatz zu seinen Nachbarn wie ein Kutter aus irgendeiner Playmobilreihe wirkt, herrscht inzwischen reger Betrieb. Hunderte Kühe werden über das Kai getrieben, laufen teils wild herum, andere stehen da, als wären sie geparkt worden. Die Besatzung des Schiffs zählt laut vorheriger Auskunft 13 Mann, doch jetzt hetzen gut 50 selbsternannte Cowboys mit Seilen, Stöcken und Peitschen über das Kai, um eine Kuh nach der anderen auf die Viehrampe zu treiben. Parallel dazu werden die etwas störrischeren Kühe weiter vorne im Zweierpack vom Kran auf das Schiff gehievt.

Widerspenstige Kühe werden per Kran auf das Schiff gehievt.
Widerspenstige Kühe werden per Kran auf das Schiff gehievt.
Ziegen- und Schafherden auf dem Weg in die Seastar.
Ziegen- und Schafherden auf dem Weg in die Seastar.

Das müsste man sich mal an einem deutschen Hafen vorstellen: Freie, teils wilde Kühe, die einfach auf dem Kai herumlaufen, diese vollscheißen und -pinkeln, ab und zu abhauen, nur um dann wieder eingefangen werden zu müssen. Mehrere Leute rennen dann hinterher, wenn mal wieder ein paar ausbüchsen, sich zwischen den uralten Autos der Hafenfeuerwehr verlaufen oder im Labyrinth der abgestellten Container Verstecken spielen. Robert wird sogar buchstäblich von einer Kuh umgerannt, als er auf einer Holzpalette sitzt und es offenbar nicht für nötig erachtet, aufzustehen, obwohl dieselbe Kuh gerade eben ein paar Meter weiter schon ein paar Arbeiter im wilden Galopp überquert hat. Glücklicherweise gehen die Zusammenstöße aber alle glimpflich aus.

Kühe auf der Rampe zur Seastar.
Kühe auf der Rampe zur Seastar.

Nach den Kühen sind die Ziegen und Schafe an der Reihe. Eine Herde nach der anderen wird peu à peu Richtung Schiff getrieben, sodass zwischen zwei Containern auch dann noch immer wieder neue Viecher auftauchen, als wir längst glauben, das Schiff sei voll beladen. Wenigstens haben sie ein ganz anderes Herdenverhalten als die Kühe, wodurch es viel einfacher ist, sie auf das Schiff zu treiben. Oft reicht es, eine Leitziege an den Hörnern vorneweg zu ziehen, sodass fünfzig andere Ziegen und Schafe hinterhergehen. Die rundum stehenden Männer müssen lediglich ein bisschen mit ihren Stöcken auf den Boden hauen und komische Laute von sich geben, damit die Ziegen beieinander bleiben.

Dutzende Tagelöhner passen auf, dass die Kühe nicht ausbüchsen.
Dutzende Tagelöhner passen auf, dass die Kühe nicht ausbüchsen.

Mit dem Ende des Kuh-Rodeos, das immer mehr Mann pro Kuh benötigt, da zum Schluss natürlich ausgerechnet die wildesten Tiere übrig bleiben, holen sich die meisten zusätzlichen Arbeiter ihren Lohn gleich an Ort und Stelle ab und gehen dann heim. Der Rest kümmert sich um die besagten Ziegen und Schafe. Erst um kurz vor sechs Uhr morgens sind auf diese Weise schließlich alle Viecher – insgesamt um die 2000 Kühe, Ziegen und Schafe – an Bord. Das Kai schaut indes aus wie ein Bauernhof – mit Pinkelpfützen, Scheißhaufen und verstreutem Heu als dominierende Stilmerkmale. Wenige Minuten später, als Robert bereits auf irgendeiner Bank in einem überhitzten Raum weggepennt ist, legen wir endlich ab gen Mokha.

Wenigstens das Ziel wissen wir jetzt. Nachdem wir erst nach Aden wollten, uns Hassan danach sagte, das Schiff fahre nach Mukhalla, was so ziemlich am Arsch der blauen Berge im Osten Jemens gewesen wäre, geht es nun eben in Wirklichkeit nach Mokha, einer kleinen Hafenstadt an der Westküste Jemens am Roten Meer.

Noch viele Stunden bis zum Ablegen.
Noch viele Stunden bis zum Ablegen.

Aktuelles

Montag, 27. September 2010
Tunis, [Tunesien / Italien], Fiumicino, Oriolo Romano

Fotos aus Äthiopien und Somaliland von der letzten Reise sind nun online. Jemen und der Nahe Osten folgen noch.

Berichte von Sana'a und Amman werden später noch nachgeliefert.