Fußboden einer Kirche in Budapest, Ungarn (21.08.2007)
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was zum Teufel soll diese Adresse?!?
4. September 20076. September 2007

Mittwoch, 5. September 2007aus: Rumänien und Syrien 2007
Routenteil: حلب Aleppo, Simeonskloster, البارا Al-Bara, سرجله Sirdjilla, أفامي Afamya

Tag 17 von 51. Heute bekomme ich meine erste kostenlose Übernachtung spendiert. Das lokale Krankenhaus in Suqalbiyah, dessen Namen ich im Moment nichtmal weiß, hat mich freundlicherweise eingeladen, hier etwas zu weilen. Sogar eine Operation habe ich bekommen. So lässt sich’s doch glatt leben, nicht?

Die Antwort lautet nein.

Aber fangen wir ruhig mal von vorne an und lassen den Sarkamus vielleicht eher beiseite.

Ich stehe um halb acht auf, weil Till, Mikey, Corinna, Simon und ich heute ein Auto mit Fahrer gemietet haben, um das Simeonskloster sowie einige der toten Städte zu besuchen und uns dann in Hama beim bereits gebuchten Hotel Riad absetzen zu lassen. Um kurz vor halb neun verlasse ich das Hostel Zarat ar-rabi, welches ich im übrigen wirklich nur denjenigen empfehlen kann, die auf alles, also Wasser, Strom, ein Minimum an Sauberkeit und freundliche Mitarbeiter teils bzw. in manchen Dingen auch ganz verzichten können.

Um halb geht es vor dem Hostel der anderen los. Der Tag verläuft prinzipiell ganz angenehm, einzig das seit gestern Abend andauernde Fehlen meiner Stimme geht mir ganz schön auf den Wecker. Wir besuchen erst das Simeonskloster, wo der heilige Simeon die letzten 27 Jahre seines Lebens auf einer 19 Meter hohen Säule verbracht haben soll. Leider ist von dieser heute nur noch ein kleiner Teil übrig, doch der Rest des Simeonklosters überzeugt trotzdem auf beeindruckende Weise.

Simeonskloster von vorne
Simeonskloster von vorne
Simeonskloster von hinten
Simeonskloster von hinten
Ich vor Säulenrest
Ich vor Säulenrest

Ab nun geht es durch die scheinbar berühmten »toten Städte«. In البارا Al-Bara, mitten in der Landschaft, ohne Eintritt oder sonstiges, stehen neben den üblichen Ruinen auch zwei Pyramiden rum, gut erhaltene Gräber aus dem 6. Jahrhundert. Vor allem die Tatsache, dass sie einfach so zwischen irgendwelchen Olivenbäumen stehen und nicht groß beachtet scheinen, macht sie erst richtig interessant. Weiter geht es nach سرجله Sirdjilla, eine ebenfalls sehr großes Areal, auf dem Ruinen rumstehen, so weit das Auge reicht.

Alle Sehenswürdigkeiten, die wir besuchen, sind wirklich wunderbar und teils dermaßen gut erhalten, dass sie es locker mit wichtigen Ausgrabungsstätten anderer Länder aufnehmen können. Wenn das hier schon so toll ist, wie soll dann erst Palmyra sein? Erwähnenswet ist auch der Eintrittspreis, der an fast allen bisher besuchten Orten regulär 150 Pfund beträgt, für Studenten (natürlich auch hier nur mit internationaler Studentenkarte) jedoch nur 10. Das sollte man sich mal vor Augen führen, 15 Eurocent Eintritt!

Simeonskloster
Simeonskloster
Al-Bara
Al-Bara
Sirdjilla
Sirdjilla

In Afamya nimmt mein Urlaub dann eine tragische Wendung. Corinna und ich machen einen Abstecher links von der Säulen-Allee auf einen Minihügel, um Fotos zu machen und einen besseren Blick zu haben. Beim heruntergehen wählen wir leicht verschiedene Wege, wobei ich mich dafür entscheide, über so ein paar Felsbrocken bzw. Steine (so ähnlich, wie man sie zum Beispiel als Wellenbrecher vor Küsten oder an Häfen findet) runterzugehen. Mag zwar komisch klingen, aber eigentlich fühle ich mich bei sowas immer sehr sicher und bewege mich nicht gerade ungeschickt fort.

Heute wohl hingegen schon.

Es ist 16.05 Uhr. Etwa drei Meter über Grund sind noch drei bis vier so Brocken bis zum »Boden«, wenn man das an dieser Stelle überhaupt so nennen darf, zu überwinden. Ich setze einen Fuß auf den nächsten Stein, der jedoch nur eine Spitze als Standfläche hat, sodass ich gezwungen bin, unmittelbar den nächsten Schritt zu tun. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob ich ohne Voraussicht den Schritt gemacht habe und mir den folgenden Stein noch gar nicht überlegt hatte oder ob ich abgerutscht bin, doch Fakt ist, dass mir plötzlich klar wird, dass ich falle.

Afamya
Afamya
Postkarte Afamya
Postkarte Afamya
Eine Minute später liege ich
Eine Minute später liege ich

Drei so Brocken sind noch unter mir, von einer kleinen »Schneise« getrennt gleich ein weiterer Haufen davon. Das Fallen kommt mir vor, als würde es zehn Minuten dauern. Der erste Gedanke ist, warum ich so blöd bin, nicht richtig aufzupassen. Anschließend bin ich wenigstens in der Hinsicht beruhigt, dass Corinna alles sieht und ich am Ende nicht dumm rumhocken werde, denn dass das nicht allzu gut ausgehen kann, ist mir jetzt schon klar. Den Rest der imaginären zehn Minuten verbringe ich damit, mir zu überlegen, wie ich mich jetzt am besten verhalte, um gut zu fallen.

Hier hinter dem linken großen Stein komme ich zum Liegen
Hier hinter dem linken großen Stein komme ich zum Liegen

Wie das nun genau vor sich geht, kann ich nicht mehr wirklich sagen. Irgendwie versuche ich, in diese Schneise zu fallen und bis dahin möglichst wenig mit den Steinen in Berührung zu kommen. Das klappt eigentlich soweit, doch dann geht es Oberkörper voran (und Beine folglich hinterher) nach unten und in Form des letzten Steins wartet dann die unvermeidliche Quittung: Mit der rechten Seite falle ich direkt auf die Spitze, welche ein nettes Loch bis zum Hüftknochen gräbt, bevor ich auf einem kleinen Fleck flachen Erdbodens höchst ungemütlich zum Liegen komme.

Schon während des Fallens schreie ich wie ein kleines Kind, jetzt erst recht. Corinna kommt herbeigeeilt, will gerade fragen, wie es mir geht, als sich mein Hemd schön rot zu färben beginnt. »Come here, he fell off the rocks!« höre ich sie schreien, während ich mich an ihrem Hosenbein festklammere, bis auch die anderen drei bei uns sind. Aufgrund des Schocks tut es im ersten Moment gar nicht so sehr weh, so mache ich mir verrückterweise in dieser unbequemen Position erstmal Sorgen, dass ich jetzt eine Hose und ein Hemd weniger für den Rest der Reise habe. (Haha, von wegen Rest der Reise!) Der Ernst der Lage wird mir erst klar, als ich nach Simons Hinweis das schöne nette Loch auf der Seite entdecke.

Zwei Syrer sind inzwischen auch herbeigeeilt. »Doctooor Doctooor!« gibt der eine von sich, begleitet von Handzeichen, dass wir weg müssen. Corinna meint noch, wir sollten hier auf ne Ambulanz warten. Aber hey, das ist Syrien, wir sind irgendwo am ADW bei einer römischen Ausgrabungsstätte nahe einem kleinen Dorf, eine Ambulanz taucht hier frühestens übermorgen auf. Wenn überhaupt.

Zahir trägt mich zu seinem Motorrad
Zahir trägt mich zu seinem Motorrad

Zu meiner eigenen Überraschung kann ich das rechte Bein gar nicht und das linke aufgrund des ebenfalls blutenden Knies fast nicht bewegen. Der Syrer hebt mich daraufhin auf und transportiert mich etwa 20 Meter weiter bis zu seinem Motorrad. Wie er diese Heldenleistung hinbringt, wird uns noch weiter unklar bleiben, denn mit mir auf dem Rücken über die Felsen zu steigen und »Stufen« von teils einem halben Meter Höhe zu überwinden, ohne zu fallen oder Ähnliches, ist schon echt meisterhaft.

Syrischer Krankentransport
Syrischer Krankentransport

Auf dem Motorrad merke ich erst, wie dreckig es mir geht. Der Typ sitzt vorne und fährt, ich hänge halbschlaff in der Mitte und versuche, mich an ihm festzuhalten, während Simon hinter mir sitzt und mir zugleich die Wunde mit irgendwas zuhält. Das linke Knie scheint zu explodieren, diese Motoradfahrerposition ist echt der Killer. Meinen Wunsch, kurz anzuhalten, quittiert der Typ andauernd mit einem »Doctooor Doctoor!« und erst, als ich wirklich schreie, halten wir für 10 Sekunden, damit ich das Knie kurz entlasten kann. Die Fahrt scheint ewig zu dauern. Wohl per Handy informierte Leute kommen uns entgegen, drehen um und fahren dann hinter uns her.

Im Dorf angekommen werde ich in einen kleinen Raum getragen, wo sich jemand als Doktor zu erkennen gibt. Ich liege so da und versuche, mich abzulenken, indem ich auf Arabisch bis 10 zähle und mir die restlichen Zahlen bis 20 aufsagen lasse. Währenddessen muss sich Simon kurz verabschieden, da ihm beim Anblick meiner Wunde schlecht wird. Ich sehe nix, es tut eh weh wie die Hölle, aber ich zähle und labere alle arabischen Wörter, die ich je gehört habe. Die anderen kommen auch irgendwann, gebracht von unserem Fahrer, den ich hier auch zum ersten Mal wieder erblicke. Wieviel Leute sind in dem kleinen Raum? Zehn? Fünfzehn? Der Doktor näht die Wunde provisorisch zu. Die Spritze wirkt inzwischen auch, ich spüre jetzt mehr so allgemeine Schmerzen denn spezifische.

Zahir, Simon, Achmed und ich
Zahir, Simon, Achmed und ich

Nach ich weiß nicht wie viel Zeit soll es weiter zu einem Krankenhaus gehen. Ambulanz? Fehlanzeige! Wahrscheinlich wäre die auch hier erst heute Abend am Start. Also geht es auf der Rückbank unseres gemieteten Karrens ins nicht sehr weit entfernte Krankenhaus. Mit uns im Auto sind auch der Motorradtyp Zahir sowie ein Achmed, der sich als irgendein Supervisor von was weiß ich was ausgibt und wenigtens ein bisschen Englisch kann. Ich lese inzwischen die Gesundheitshinweise im Reise-Know-How und mach mich über diese lustig. Es wird viel gescherzt, denn etwas anderes bleibt uns eh nicht übrig. Till und Mikey sitzen vorne, machen hier wie auch während der anderen Aktionen ein paar »lustige« Fotos, über die man irgendwann mal sicher lachen können wird – heute wohl eher noch nicht.

Als wir im Krankenhaus ankommen, versammelt sich innerhalb weniger Minuten eine Schar von Menschen um uns herum und scheint ziemlich kontrovers über alles Mögliche zu diskutieren. Die Fremdsprachenquote unter diesem bunt gemischten »Publikum«, bestehend aus Ärzten, Polizisten, Zivilisten, Pseudo-Offiziellen und weiteren undefinierbaren Anwesenden, ist mit 2 bis 3 von ca. 25 ziemlich mau, aber allzu viel zu sagen gibt es eh nicht und für das bisschen reicht auch Zeichensprache.

Vor dem Eingang des Krankenhauses
Vor dem Eingang des Krankenhauses
Zahir und Simon – zusammen mit Baschar al-Assad
Zahir und Simon – zusammen mit Baschar al-Assad

Die nächsten zwei Stunden vergehen letztendlich damit, dass ich auf einer Liege liegend von A nach B und wieder zurück nach A geschoben werde, teils mit einer Traube wild diskutierender und offensichtlich gegensätzliche Meinungen vertretender Leute im Schlepptau, teils aber auch einfach nur allein mit Till und Simon, welcher sich nebenbei auch um den ganzen organisatorischen Teil der Angelegenheit kümmert, also den ADAC (Krankenversicherung) und die deutsche Botschaft in Damaskus informiert. Diese kündigt an, dass ein von ihr bestellter Chirurg in den nächsten Stunden eintreffen und mich anschauen wird.

Röntgengerät
Röntgengerät

Das ist vielleicht auch besser so, denn allzu kompetent scheint der ganze Laden nicht zu sein. Die erwähnten Meinungsverschiedenheiten sind da noch das Geringste, viel mehr manifestiert sich die Planlosigkeit zum Beispiel darin, dass ich innerhalb einer Stunde fünf bis zehn Mal (oder waren es mehr?) geröntgt werde, teils sogar die selbe Körperstelle in gleicher Perspektive. Dass Simon und Till sowie der unsympathische Röntgen-Boy dabei einfach neben mir rumstehen, führt zudem die ganzen aus Deutschland gewohnten Schirmungsmaßnahmen, von mobilen Stellwänden bis hin zur Schutzkleidung, die einem auf allen nicht zu röntgenden Teilen angebracht wird, ad absurdum. Es geht auch anders, wie man sieht. Als ich dann schließlich – inzwischen bin ich glaube ich das dritte Mal in den Raum gebracht worden – auch noch am Kopf und was weiß ich wo überall geröntgt werden soll, ziehe ich die Notbremse und weigere mich, woraufhin der Röntgen-Boy die Schulter zuckt und eine rauchen geht.

In der Empfangshalle
In der Empfangshalle

Die restlichen Zustände sind nicht weniger ulkig. Sicher, wir sind in Syrien, und ich kenne auch genug italienische Krankenhäuser und die eine oder andere griechische Arztpraxis, um zu wissen, was einen hier erwartet. Ein durchschnittliches Krankenhaus im »richtigen« – also zentralen oder südlichen – Italien, immerhin altes Europa, wäre bestimmt in keinem besseren Zustand, doch einige Dinge finde ich durchaus erwähnenswert. Es geht damit los, dass es hier scheinbar nichtmal ein Kissen gibt, meine eigene Hose muss zusammengerollt als solches dienen, während ich die verschiedenen Stationen des Schuppens durchlaufe. Obwohl die halbe Welt mitsamt allen Funktionären hier zu sein scheint, gibt es in den entscheidenden Momenten nie jemanden, um mich von einer Bahre auf eine andere zu hieven oder mich in sonstiger Weise zu bewegen, was ich selbst derzeit nämlich überhaupt nicht kann. Dafür muss der Patient offenbar seine eigene Entourage dabei haben, denn selbst im OP-Saal müssen das später Simon und Till erledigen. Nadeln und sonstiges Gerät sind natürlich unklarer Herkunft, werden nicht, wie oft üblich, vor den eigenen Augen ausgepackt. Die Nachfrage, ob das Zeug steril sei, wird zwar bejaht, doch ich zweifle daran, dass sie überhaupt verstanden wurde.

Das Warten auf diesen Chirurgen dauert recht lange. Die letzte halbe Stunde davon hocke ich im ultrakalten OP-Saal, überzogen mit Decken, und versuche mich ein bisschen in arabischer Kommunikation. Corinna und Mikey sind inzwischen zusammen mit Zahir und Achmed auf Tour durch diverse, insgesamt drei, Polizeistationen. Eigentlich um einen Bericht anzufertigen, doch sie hocken an all diesen Stationen nur rum und trinken Tee. Später am Abend wird trotzdem ein Polizist zu mir kommen und mich durch Fingerabdruck (!) einen arabischen Text unterschreiben lassen. (Zur Zahlung wievieler Kamele habe ich mich nun verpflichtet?!?)

Geduld scheint die wichtigste Gabe. Hier beim Warten mit inzwischen gewechselter Hose.
Geduld scheint die wichtigste Gabe. Hier beim Warten mit inzwischen gewechselter Hose.

Interessanterweise hat übrigens niemand mehr etwas mit mir gemacht, seitdem die Botschaft sich eingeschaltet hat. Vorher kam es mir noch so vor, als würden sie alles dreifach machen wollen – siehe Röntgen – nun hat vielleicht hingegen jeder Schiss, etwas falsch zu machen. Schließlich kommt dieser Doktor Touma und nimmt – zumindest kurzzeitig – alle Fäden in die Hand. Erstmal scheint er die lokalen Typen zusammenzuscheißen, weil sich neben der genähten Stelle eine sehr starke Blutschwellung entwickelt hat und die nichts dagegen gemacht haben. Auf meine Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, erzählt der etwas hektisch wirkende Typ mir natürlich, dass alles ok sei. Naja, wenigstens spricht er einigermaßen gescheites Englisch. Warum ich ihn trotzdem dauernd auf Französisch anlabere, obwohl ich das diesen Urlaub noch gar nicht wirklich gebraucht habe, bleibt mir selbst schleierhaft.

Der Typ legt jedenfalls gleich mit der OP los, macht die Wunde wieder auf und holt einiges an Zeug raus. Sehen tu ich davon nix, vollzieht sich alles auf meiner Rückseite. Spüren tu ich dafür umso mehr, weswegen ich auch zwischendurch zamgeschissen werde, weil ich die Arme zu sehr bewege. »Respect the rules!«.

Im Operationssaal
Im Operationssaal
So sieht die rechte Hüftseite vier Tage später aus
So sieht die rechte Hüftseite vier Tage später aus

Ziemlich spät, ich glaub es ist schon so gegen 22 Uhr, werde ich dann auf ein Patientenzimmer gebracht, wo ich mich vorerst mal von den anderen vieren verabschiede. Zahir und Achmed sind natürlich noch da. Der andere Junge in diesem Zweibettzimmer ist innerhalb einer Viertelstunde samt seinem Zeug verschwunden. Ich frage nicht nach, aber anscheinend musste er sein Bett und damit das komplette Zimmer für den Ausländer räumen, obwohl hier eigentlich sogar drei Leute Platz hätten.

Bis ich irgendwann später mal einschlafe, kommen noch viele Leute bei mir vorbei und fragen, was passiert sei, woher ich käme, etc. Eine willkommene Ablenkung, bis ich in die Welt der Träume entlassen werde, in der ich die Nacht – übrigens erstaunlich entspannt und gemütlich – verbringe.

4. September 20076. September 2007

Aktuelles ...

Aktuelles

Freitag, 27. August 2010
Freitag, 3. September, 13:45 Uhr

Funkrufzeichen in Äthiopien:
+251 921457521
+39 328 8982773

Funkrufzeichen in Somaliland:
+252 2 4234075

Funkrufzeichen in Jemen:
+967 736367955

Berichte von Syrien & Libanon 2010 werden (vielleicht) noch peu à peu nachgereicht.

Fotos der letzten Reisen werden irgendwann (sehr vielleicht) noch folgen.