Inzwischen hat sich ein Restaurant in den Höhlen breit gemacht.
Ebenso eine Art Pseudo-Original-Feeling-Hotel.
Und so sieht ein Hof aus, der nicht (!) restauriert wurde.
Alle Matmata-Touris werden an einem kleinen Hügel in der Nähe mit ihren Bussen vorbeigekarrt – und sind in dieser Szenerie selbst die weit bessere Attraktion als der mehr oder weniger nette Ausblick.
Schaftransport à la tunisienne.
Meilenstein à la tunisienne.
Landschaft zwischen Gabès und Gafsa.
Trockenes Schwimmbecken unseres Campingplatzes in Gafsa.
Daniel mit einem Tunesier aus der am Abend kennen gelernten Chaotengruppe.