Montag, 26. März 2007aus: Tunesien 2007 Routenteil: Midès, Tamerza, Chebika, توزر Tozeur, نفطة Nefta, Hazoua, Redjim Maatoug
Unser Übernachtungsplatz nahe Midès mitsamt Wachhund.
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Oase Tamerza.
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Damit dieser »Parkplatz« nicht zur ewigen Bleibe des Karrens wurde, waren wir hier zu fünft eine halbe Stunde mit Schieben, Schaufeln und Unterlegen am Werk. Sand ist böse!
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Robby und ich vor dem (angeblich bekannten?) Wasserfall in Tamerza.
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Wir folgen unserem Führer (links) entlang des Flusslaufs.
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Blick in Richtung Oase von einem nahegelegenen Plateau aus.
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Und diesmal mit uns beiden davor.
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Mit Führer zurück am oberen Rand der Oase.
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Zwischen Tamerza und Chebika bei Foum El Khanga. Das gleiche Bild ist – mit etwas blauerem Himmel – auch im Baedeker.
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Kleiner See in der Schlucht bei Chebika.
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Blick auf das neue Chebika ...
... und Daniel vor dem alten Chebika.
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Weiter unten am Flusslauf bei einem anderen kleinen See.
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Kamel-Transport GmbH?
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Sandsturm voraus!
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Mit solchen Sandfängen versucht man dem Ausbreiten der Wüste Einhalt zu gebieten.
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Die Oase »Corbeille de Nefta« vom im Baedeker empfohlenen, gleichnamigen, bei unserem Besuch jedoch sehr verlassen aussehenden, Café aus gesehen.
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Mjam, laktosefrei.
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Südlich von Hazoua entlang der algerischen Grenze kreuzen viele Kamele die Fahrbahn.
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Kaum hält man an, wird man zur Dorfattraktion – hier in Redjim Maatoug sammeln wir gerade ein paar Mitfahrer auf.
Der »Supermarkt« von Redjim-Maatoug.
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Hier wird die Grobkörnigkeit des Asphalts deutlich: Schuhgröße 46 auf dem Krachasphalt.
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Wir halten auf der »Sandrosenfarm« unserer Mitfahrer südlich des Chott el Djerid an, kommen heute auch nicht mehr weiter.
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Mit solchen Löchern holt man die Teile aus dem Boden, der Ausgang ist ein paar Meter weiter.
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Von klein bis groß ist alles da – und wird mit den Kisten im hintergrund zu den Touristen gebracht.
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Hundert Meter weiter diese »große Pfütze«, man merkt, dass man am Rande des Chotts ist.
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Den Abend verbringen wir im Zelt. Hier beim Abendessen unserer Spaghetti und der Maccaroni der Tunesier.
Der Linke konnte etwas Italienisch, der Rechte gut Französisch, ansonsten wie immer Hände und Füße.
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Ziemlich bettreif: Daniel mit Kauderwelsch Arabisch sowie den Resten des Feuers und des Pestos.
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AktuellesMontag, 27. September 2010 Tunis, [Tunesien / Italien], Fiumicino, Oriolo Romano
Fotos aus Äthiopien und Somaliland von der letzten Reise sind nun online. Jemen und der Nahe Osten folgen noch.
Berichte von Sana'a und Amman werden später noch nachgeliefert. |
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